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Trainingslager Calella Tag 9 – Samstag
Der finale Anschlag: Abschied von der spanischen Sonne und Rückreise nach Deutschland
Was für eine Woche! Hinter uns liegen viele Kilometer, unzählige Wenden und eine Menge Spaß. Doch auch die schönste Zeit im sonnigen Spanien geht einmal zu Ende. Hier ist der Rückblick auf unseren letzten Tag und die Heimreise.
Ein letztes Mal hieß es früh aufstehen… 7:30 Uhr zum Frühstück gehen, ein letztes Mal das Frühstücksbuffet genießen. Danach mussten alle Koffer aus den Zimmern geholt werden. Mit allen Sachen gepackt ging es dann gegen 8:30 Uhr in Richtung Schwimmbad. Auch am letzten Tag haben wir uns kurz aufgewärmt und dann ging es auch schon an den Beckenrand.
Das Training war kreativ und definitiv kein normales Training. Von Lagen rückwärts schwimmen, über mit linkem Paddel und rechter Flosse schwimmen, bis zu der beliebten Materialschlacht war alles dabei.
Und nein, bei der Materialschlacht werfen wir uns nicht gegenseitig mit unseren Brettern ab, sondern es geht darum möglichst viel von unseren Trainingsmaterialien für 200m zu nutzen, knifflig daran ist allerdings, dass nichts so benutzt werden darf wie es eigentlich richtig ist. So sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Ob Paddels am Fuß, Flossen an der Hand, Fingerpaddels am Schnorchel, ganz egal alles ist erlaubt und umso verrückter, desto lustiger.
Danach haben wir noch ein paar Staffeln gemacht. In Teams schwimmen und sich gegenseitig unterstützen, egal ob klein oder groß.
Als letztes folgten die ungeliebten 200m Schmetterling von all denen, die im Trainingslager einmal (oder mehrmals) zu spät kamen oder etwas vergessen haben. Angefeuert von denen, die Glück hatten und nicht schwimmen mussten, ging es los. Mehrere Läufe 200m S und das am Ende vom letzten Training, wer schwimme musste, war froh, wenn er es hinter sich hatte.
Als das geschafft war, ging es zurück ans Hotel und dann hieß es letzte Snacks für die Fahrt kaufen und dann ab in den Bus und zurück nach Deutschland, wo die Eltern alle warteten bis wir zurückkommen. Kurz nach 12 ging es los in Richtung Deutschland. Die Stimmung war entspannt. Auf der Fahrt wurde gelacht, gespielt, gegessen und ganz viel geschlafen. Auch wenn es nicht jeder zugeben wird, eine Woche Trainingslager mit 2x Training täglich ist anstrengend für jeden, sowohl für uns als Schwimmer als auch für die Trainer.
Am Abend ging s für eine letzte Stärkung noch zu Mc Donalds bevor der Bus dann gegen 3 Uhr nachts in Villingen auf den Parkplatz rollte.
Ein Trainingslager dieser Größenordnung ist keine Selbstverständlichkeit. Ein herzliches Dankeschön an alle Trainer, die uns diese Woche ermöglicht haben! Ihr habt nicht nur am Beckenrand alles gegeben, sondern wart rund um die Uhr für uns da.
Wir sind uns sicher: Das harte Training hat sich gelohnt! Wir wünschen allen Schwimmerinnen und Schwimmern viel Erfolg bei den kommenden Wettkämpfen.
Das war’s zum Trainingslager 2026 in Calella, wir freuen uns schon auf nächstes Jahr.
Vivienne & Aeneas


















Trainingslager Calella Tag 8 – Freitag
Der vorletzte Tag lief größtenteils wie gewohnt ab. Beim Essen gab es nichts Besonderes.
Im ersten Training stand ein Test an, weshalb die Älteren mit Wettkampfhosen geschwommen sind. In der Mittagspause sind wir dann alle zusammen Volleyball spielen gegangen das hat richtig Spaß gemacht und war eine schöne Abwechslung.
Das zweite Training verlief wieder normal. Nach dem Abendessen haben wir die Testergebnisse von heute und gestern besprochen.
Danach haben wir noch gemeinsam Pantomime gespielt, was ziemlich lustig war. Anschließend hat jeder noch etwas für sich gemacht, bevor es dann ins Bett ging.
Jann, David, Davide und Oscar














Trainingslager Calella Tag 7 – Donnerstag
Der nächste Tag unseres Trainingslagers begann – wenig überraschend – früh. Noch leicht verschlafen ging es zum Frühstück, wo sich alle erstmal ordentlich gestärkt haben. Schließlich wussten wir: Der Tag wird kein Spaziergang.
Nach dem Frühstück ging es direkt weiter zur Athletik. Oben angekommen wurden fleißig Übungen gemacht, bevor es dann ohne große Pause ins Wasser ging. Dort stand ein altbekannter Programmpunkt an: der Test, den wir schon zu Beginn des Trainingslagers geschwommen sind. Damals schon anstrengend – diesmal nicht weniger. Trotzdem haben sich alle durchgebissen, auch wenn man dem ein oder anderen angesehen hat, dass die Arme langsam schwer wurden.
Nach dem Training wurde sich noch gedehnt, bevor es zurück ins Hotel ging. Einige nutzten die Gelegenheit, um noch schnell im Laden Snacks für die anstehende Heimfahrt zu besorgen.
Am Mittag wurde die Gruppe dann aufgeteilt: Die Größeren gingen ins Gym und durften dort weiter an ihrer Form arbeiten, während die Jüngeren sich am Beckenrand aufwärmten. Danach ging es für alle wieder ins Wasser. Ein Highlight für viele: Starts üben.
Nach der zweiten Einheit ging es zurück ins Hotel zum Abendessen. Die Großen hatten danach noch die Möglichkeit, im Spa zu entspannen. „Entspannen“ ist dabei allerdings relativ – so ruhig, wie man sich das vielleicht vorstellt, lief es dann doch nicht immer ab.
Das Trainingslager neigt sich langsam dem Ende zu – aber vorher wird nochmal alles gegeben.
Nika, Luna und Varvara











Trainingslager Calella Tag 6 – Mittwoch
Heute hat der Tag wie immer mit einem leckeren Frühstück angefangen, doch etwas sollte heute anders sein: Wir würden nämlich ins Spa gehen. Am Morgen gab es dann wie jeden Tag ein Frühtraining. Nach dem frühen Training hatten wir etwas Zeit zum Chillen bis zum Mittagessen. Weil es der 1. April war, hatten die Trainer einen Scherz vorbereitet, und wir dachten, wir würden 8 km joggen. Doch stattdessen hatten wir Athletiktraining am Strand, und anschließend gingen wir nach dem anstrengenden Abendtraining ins Spa.
Dort war es sehr entspannt: Es gab unter anderem ein paar Becken, einen Dampfraum und eine heiße Sauna. Dort waren wir eine Stunde lang und haben uns ausgeruht. Anschließend haben wir uns umgezogen, diesen Bericht geschrieben und sind schlafen gegangen – und damit war dieser Tag abgeschlossen.
Luka, Vlad und Nikolas







Trainingslager Calella Tag 5 – Dienstag
Am Morgen des 5. Tages starteten wir motiviert in die erste Trainingseinheit. Selbst der Nieselregen am Anfang konnte unsere gute Laune nicht trüben.
Am Mittag nach dem Mittagessen gingen wir mit vollen Bäuchen zum Strand für das Athletiktraining. Aber davor spielten wir erst einmal Volleyball. Schließlich war doch Zeit fürs Athleltiktraining.
Danach ging es dann gleich wieder ins Wasser zu der letzten anstrengenden Trainingseinheit des Tages. Zum Glück hat uns die Sonne auch beim Ausdehnen, wo uns die Schmerzen ins Gesicht geschrieben standen, begleitet.
Am Ende des anstrengenden Tages hatten alle einen riesen Hunger und wir stürzten uns auf das Buffet.
Jana, Alena und Anni



Trainingslager Calella Tag 4 – Montag
Heute war ein cooler, aber auch anstrengender Tag im Trainingslager in Calella. Wir sind um 7:30 Uhr frühstücken gegangen. Wir waren noch ein bisschen müde, aber das Frühstück war gut.
Um 8:15 Uhr haben wir uns getroffen und sind zusammen zum Becken gelaufen. Von 9 bis 11 Uhr hatten wir unser erstes Wassertraining. Das war noch ziemlich entspannt.
Um 13:00 Uhr gab es Mittagessen. Danach hatten wir Freizeit. Die Kleineren sind mit ein paar Größeren in die Stadt gegangen. Das war richtig lustig! Wir haben ein Eis gegessen und sind ein bisschen rumgelaufen.
Später hatten wir von 16:30 bis 18:30 Uhr noch ein zweites Wassertraining. Das war echt anstrengend und wir waren danach alle ziemlich fertig.
Danach gab es Abendessen und später noch ein Teammeeting. Wir haben ein paar Sachen besprochen und am Ende noch ein Spiel gespielt, das richtig witzig war.
Am Schluss sind wir alle müde ins Bett gegangen.
Kevin, Jeremy und Dylan







Trainingslager Calella Tag 3 – Sonntag
Der Tag begann wie immer: zu früh. Der Wecker hat natürlich nicht funktioniert, also wurde erstmal weitergeschlafen, bis es dann doch irgendwann ernst wurde. Danach haben wir es noch zum Frühstück geschafft. Bereits dort wurde klar: Nach drei Tagen Trainingslager fühlt sich selbst der Weg zum Essen wie ein Halbmarathon an.
Das erste Training des Tages lief… sagen wir intensiv. Besonders eine Serie hat uns emotional und körperlich komplett auseinandergenommen. Einige von uns haben dabei neue Seiten an sich entdeckt – hauptsächlich Verzweiflung.
Nach dem Mittagessen sind wir zu viert an den Strand gelaufen, während andere entspannt weitergeschlafen haben. Bei bestem Wetter (kalt, windig, leicht lebensfeindlich) durften wir dort unsere Freizeit „genießen“. Die Stimmung wurde zusätzlich durch spezielle Musikauswahl und eine beeindruckende Geräuschkulisse von kleinen Schluckern im Hintergrund erregt. Ein Erlebnis, das keiner gebraucht hat.
Anschließend ging es ins Fitnessstudio. Motivation war eher mittelmäßig, da wir nicht wirklich die Übungen machen konnten, die wir wollten. Viel gemacht haben wir zwar nicht, aber nach zwei Beinübungen waren unsere Beine komplett tot – klassisches Beintraining eben.
Im darauffolgenden Training wurden die letzten noch funktionierenden Muskeln ebenfalls erfolgreich zerstört. Überraschenderweise war die Intensität aber insgesamt „okay“ – zumindest im Vergleich zu dem, was wir vorher schon durchgemacht hatten.
Am Abend stand dann aktive Regeneration an: Billard. Die sportliche Leistung dort war… ausbaufähig. Manche mehr, manche weniger. Wir nennen keine Namen.
Vlad, Wladi und Yoann




Trainingslager Calella Tag 2 – Samstag
Der zweite Tag im Trainingslager in Calella begann mit einem guten Frühstück, das allen die nötige Energie für die bevorstehenden Einheiten gab. Gut gestärkt ging es anschließend direkt zur ersten Trainingseinheit des Tages. Nach einem kurzen Aufwärmen sprangen alle motiviert ins Wasser, denn gleich zu Beginn stand der erste Test des Trainingslagers an.
Die Einheit war anstrengend, sodass alle hungrig und erschöpft zum Mittagessen gingen. Danach nutzten einige die Zeit, um sich auf ihren Hotelzimmern auszuruhen, während andere das sonnige Wetter genossen und zum Strand gingen.
Am Nachmittag stand bereits die zweite Trainingseinheit auf dem Programm. Leider zeigte sich die Sonne diesmal kaum, doch das hielt niemanden davon ab, noch einmal alles zu geben. Nach der zweiten Einheit wurde das Buffet regelrecht geplündert, um die leeren Energiespeicher wieder aufzufüllen.
Nach einer kurzen Nachbesprechung ging es schließlich müde zurück auf die Zimmer, um sich auszuruhen und bereit für den nächsten Trainingstag zu sein.
Das ist der heutige Bericht von Niklas, Ben und Gabriel





Trainingslager Calella Tag 1 – Freitag
Am Donnerstagabend war es endlich so weit: Die Aufregung war bei allen deutlich zu spüren, denn das große Ereignis stand an – unser Trainingslager 2026! Schon beim Treffen herrschte eine Mischung aus Vorfreude und Spannung. Es wurde viel gelacht, geredet und natürlich auch darüber spekuliert, was uns in den nächsten Tagen erwarten würde.
Als wir dann alle im Bus saßen, wurde uns klar: Jetzt geht es wirklich los!. Ab diesem Moment galt nur noch unser Motto: „Swim, Sleep, Eat, Repeat.” Keine Ausreden, Training, egal ob Muskelkater oder nicht.
Nach der Ankunft haben wir unsere Zimmer bezogen und uns kurz eingerichtet, bevor es direkt in den Trainingsalltag überging. Als erstes ging es zum Mittagessen.
Anschließend folgte die erste Trainingseinheit. Wir hatten Glück, da wir so lange Bus gefahren sind, war das Training eher zum auflockern.
Und ein weiterer Vorteil, das Wetter ist deutlich besser als zuhause in Deutschland. Blauer Himmel, Sonne und relativ warm, auf jeden Fall warm im Vergleich zu Deutschland…
Nach dem Training ging es endlich wieder zum Essen und wir haben noch Eishockey geschaut. Ein paar von uns haben beim Bingo mitgespielt, bei dem außer uns nur Rentner dabei waren.
Und dann ging es ins Bett.
Bis morgen!
Celine, Sari und Valerie


