Die Herren I des Schwimm-Clubs Villingen können den Aufstieg in die Oberliga Baden-Württemberg bejubeln. Bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften (DMS) wuchs das Team über sich hinaus.
VS-Villingen (bn). Und nicht nur die erste Mannschaft feierte: auch die Herren II stiegen aus der Bezirksliga auf und starten in der nächsten Saison in der Badenliga. Beide Damen-Teams behaupteten sich dort souverän und belegten die Plätze fünf und sieben. Die alljährlich dezentral durchgeführte DMS gilt in nahezu allen Vereinen als sportlicher Höhepunkt. Hier starten Jung und Alt, Aktive und Ehemalige Seite an Seite. Jede und jeder gibt ihr und sein Bestes, um mit jedem ihrer maximal fünf Einzelstarts, bei dem die geschwommenen Zeiten gemäß einer international geltenden Tabelle altersunabhängig in Punkte transferiert werden, das Mannschaftsergebnis zu optimieren. Das erfolgreiche Herrenteam, bestehend aus Vladislav Balan, Ben-Joah Grzan, Aeneas Knothe, Luis Rau, Gabriel Stern und den Masters Noah Schäfer, Samuel Kleefeldt und Niklas Weiß, erreichte in der Badenliga hinter Heddesheim die zweithöchste Gesamtpunktzahl und steigt nun auf. Nikolas und Wladislav Deutsch, Luka Djordjevic, Christopher Fuchs, Iwan Haller, Luis Jergla, Luka Kuhar, Aaron Maier, David Meitzner, Elias Schäfer sowie als Älteste Volker Schmidt und Jonas Steiert, puschten sich auf den ersten Platz der Bezirksliga und starten künftig in der Badenliga. Bei den Damen wurden Celine Arno, Luna Camino Hübner, Valerie Dortschy, Theda Nika Hööck, Emily Meitzner und Sara Dora Zsiga verstärkt von der 26-jährigen Sophia Kneer sowie der ehemaligen Meisterschwimmerin des SCV, Tabea Mose. Heraus sprang in der Badenliga ein fünfter Rang. Siebter wurde die zweite Damenmannschaft mit Vavara Popova, Luna-Mare Grzan und Felia Schwanz als Jüngste, außerdem Emily Leute, Leonie Mann, Vivienne Arno, Maren Blessing und die Masterinnen Anja Furtwängler und Tina Röther.

Bildtext: Eifriger Punktesammler für den Aufsteiger SC Villingen war bei der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft Aeneas Knothe.
Foto: Birgit Heinig
